Bitudrill Bitumenstopfen zum Abdichten von Bohrlöchern bei Arbeiten im Gasnetzbereich

Bohrungen im Gasnetzbereich

(DBGM, DBP)

Anwendung im Nachgang von Intensivmessungen oder Lecksuche im Gasnetzbereich, sowie Bohrlochverschluss bei Verkehrs-, Mess- und Überwachungstechnik.

Bitudrill Bitumen-Bohrstopfen
konisch, ökologisch unbedenklich

Bitudrill Bitumen-Bohrstopfen zum Verschliessen der Bohrlöcher bei Arbeiten im Gasnetzbereich

Bitumenhaltige Bohrlochverschlüsse für Intensivmessung und Lecksuche im Gasnetzbereich, sowie bei Verkehrs-, Mess- und Überwachungstechnik

Im Gasnetzbereich sind die Betreiber (Gaswerke, Stadtwerke der Kommunen u.a.) immer wieder gehalten, durch Intensivmessungen (kathodischem Korrosionsschutz) die Sicherheit der Gasleitungen zu prüfen oder bei Lecksuche mit Einsatz von speziellen Suchgeräten die Leckstelle zu orten, um durch Aufgrabung dann dieses Leck zu beseitigen. Dabei sind in jedem Falle Bohrungen über den gasführenden Leitungen anzubringen, die im Nachgang wieder verschlossen werden müssen.

Dieser Verschluss kann im Bereich von nicht verkehrsbelasteten Flächen einfach durch Verfüllung, beispielsweise mit Bohraushubmasse erfolgen.

Sicherer und einfacher Bohrlochverschluss mit Bitudrill

Anders ist die Situation aber im Bereich verkehrsbelasteter Flächen. Hier müssen die oberflächlichen Bohrungsöffnungen sicher und wasserdicht verschlossen werden, damit durch eindringendes Regenwasser beispielsweise keine Zerstörung der Asphaltstrassen durch Witterungseinflüsse beginnen kann.

Es werden zur Zeit noch solche Bohrverschlüsse, auch im Asphaltstrassenbereich mittels konischen Gummi- oder Plastikstopfen ausgeführt. Solche Verschlüsse werden zumeist mit einem Gummihammer durch Einschlagen der Verschlüsse oder der Stopfen als Pressdichtung (kraftschlüssige Verbindung) in die Bohrung ausgeführt.

Gummi- oder Kunststoffe sind allgemein Fremdkörper in der umgebenden Asphaltschicht und verbinden sich nicht mit der Asphaltdecke.

Sitzen diese Stopfen zu tief, sammelt sich in der Vertiefung Wasser und bei Frost beginnt der Zerstörungsprozess der Asphaltdecke am Bohrloch.

Sitzt der Gummi- oder Plastikstopfen nicht gerade im Bohrloch oder zu hoch, besteht die Gefahr, dass er durch den Strassenverkehr herausgefahren und herausgerissen wird. Dann kann sofort wieder die Zerstörung der Asphaltdeckschicht beginnen.

Der Gummi- oder Kunststoffstopfen ist eine günstige Variante, das Bohrloch rasch zu verschliessen.

Die späteren Anwendungen für die Sanierung der Asphaltdecken um die Bohrlöcher nach Frostschäden sind aber wesentlich teurer und stehen in keinem Verhältnis zu einer besseren Bohrlochdichtung, eben der Bohrlochverschluss mit einem vorgefertigten Bitumenstopfen, angepasst in seiner konischen Form den verwendeten Bohrmeiseln.

Mit solchen Bitumenbohrstopfen wird eine innige Verbindung mit der umgebenden Asphaltdeckschicht und ein dauerhafter wasserdichter Bohrlochverschluss erreicht.

Dauerhafter Verschluss - Kostenreduzierung sicher

Diese Bitumen-Bohrstopfen sind natürlich teurer als die Gummi- oder Kunststoffverschlüsse - der Mehraufwand rechnet sich aber und zahlt sich mehrfach in Form der Erhaltung des Asphaltbelages aus.

Diese Erkenntnis ist nun auch bei vielen Tiefbauämtern und Verantwortlichen in den Kommunen gereift, so dass es Vorschriftenwerke gibt, die den Einsatz solcher Bitumen-Bohrstopfen zwingend regeln.

Das ist nicht nur in Deutschland der Fall, auch in den europäischen Nachbarländern setzen sich solche Bitumen-Bohrstopfen immer mehr durch.

In den USA sind solche Bitumen-Bohrstopfen auch vielfach im Einsatz.

Die Verarbeitung erfolgt analog der Anwendung von anderen Stopfen, indem mittels Gummihammer der Bitumen-Bohrstopfen zentrisch in das Bohrloch eingeschlagen wird.
Ein geringer Überstand ist dabei erwünscht und wird vom Strassenverkehr breitgewalzt.
Eine sichere Dichtung des Bohrlochs wird so erreicht.

Auswahl des geeigneten Bitumen-Bohrstopfens

Auswahl und Einbau des geeigneten Bitumenstopfens im Strassenbau

Zentrisch in das Bohrloch mittels Gummihammer, auch mit Hilfe einer planen Unterlage in das Bohrloch einschlagen, damit ein kraftschlüssiger Verbund entsteht.

Den Bitumenstopfen fest auf Oberflächenniveau einschlagen. Ein kleiner Überstand kann vom Strassenverkehr eingewalzt werden.

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